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Info: Am 16. Januar 1362 ereilte die gesamte Nordseeküste eine große und katastrophale Sturmflut, die schätzungsweise 200.000 Menschen das Leben gekostet hat. Die Insel Rungholt ging dabei unter und mit ihr verschwanden auch einige Warften von der Landkarte. Teile der Insel Busen wurden vernichtet. Weitere Sturmfluten trugen die Insel Busen im Laufe der Jahrhunderte immer weiter ab. Der einsetzende Deichbau mit Beginn des 14. Jahrhunderts, verband die Reste der Insel mit dem Festland. Aus dem Namen Busen wurde später Büsum. Der Deichwall, welcher letztendlich bis zu acht Meter hoch wurde, hält den blanken Hans nun zurück.
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