Bereits noch im Ort, wo so manches Bootssegeltuch im stobenden Wind und im Einklang mit deren Masten knatterte und das Schmettern einiger hölzerner Fensterluken die sonst übliche morgendliche Stille zerschlug, wurde mir eigentümlich und seltsam zumute. In mir kam langsam, ganz langsam, aber unaufhörlich, ein richtig ungemütlicher Schauer hoch, ein rieselnder leiser Schauer von Angst, wie ich es zuvor noch nie in meinem Leben gespürt hatte.
Eine Angst, wie in einem Gedicht beschrieben. ....